AFP – arbeitsteilige Ferkelproduktion
Alle Betriebe in einem System, in welchem Schweine zirkulieren bzw. in beide Richtungen verschoben werden, bezeichnet man als AFP-Ring. Ein Produktionsring in der arbeitsteiligen Ferkelproduktion besteht zum Beispiel aus einem Deck- und einem Wartebetrieb und mehreren Abferkelbetrieben. So können die Betriebe ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten, die Produktionskosten werden verringert und die Produktionseinheiten steigen. Die Züchter leisten professionelle Arbeit. Durch den hohen Arbeitsanfall im Turnus können auch Sie als Schweineproduzent Ihre Arbeiten planen.
Ziele der arbeitsteiligen Ferkelproduktion
- Schweineproduktion auf einem hohen Niveau
- Angebot ausgeglichener, grosser Posten für die Mäster
- Steigerung der Effizienz der Produktion von Mastjagern
- Rein-Raus im Abferkel- und Aufzuchtstall
- Besserer Wurfausgleich und homogene Posten
- Züchter werden von Fachpersonen unterstützt
- Schweinevermarktung, Beratung und Betreuung durch die IGA
Unsere Leistungen für Sie
- Administration: Repro-Daten, «Sauenblatt»
- Abrechnungen
- Trächitgkeitskontrolle
- Selektion Abferkelbetrieb
- Organisation Transporte
Gemeinsam sind wir Sau-stark und rundum zufrieden
- Gesunde Tiere in ausgeglichenen Posten
- Hohe Mast und Schlachtleistung dank gleicher genetischer Herkunft
Vorteile für den Züchter
- Spezialisierung
- Planung der Arbeitsspitzen- und abläufe
- Rationalisierung der Arbeitsabläufe
- Dank grösseren Mastjagerposten höhere Postenzuschläge und geringere Abzüge für Vermittlung und Transport
Vorteile für den Mäster
- Sehr gute Mastjagerqualität, da die Jager aus Mast-Endprodukte-Genetik stammen
> Informieren Sie sich über unser Angebot.